Neubau

KFW FÖRDERPROGRAMM 153 – KREDIT „ENERGIEEFFIZIENT BAUEN“

Die Kreditanstalt für Wiederaufbau (KfW) gewährt für den Bau oder Kauf eines neuen Effizienzhauses einen zinsgünstigen Kredit, der mit unserer Unterstützung vor Beginn der Maßnahme über die eigene Hausbank beantragt wird.

Unter Einhaltung der technischen Mindestanforderungen gibt es zusätzlich einen Tilgungszuschuss, der nach Umsetzung der Baumaßnahme auf das Darlehenskonto gutgeschrieben wird.

Die Höhe dieses Tilgungszuschusses variiert je nach erreichtem Effizienzhausstandard zwischen 15% (KfW55) und 25% (KfW40-Plus) und der beanspruchten Kreditsumme (bis zu 120.000 EUR für jede Wohneinheit oder 150.000 EUR je Wohneinheit wenn der regenerative Energieanteil größer als 55% ist).

ACHTUNG:

KFW FÖRDERPROGRAMM 431 – ZUSCHUSS „BAUBEGLEITUNG“

Die Kreditanstalt für Wiederaufbau (KfW) gewährt für Neubauvorhaben von Effizienzhäusern vor und während der Baumaßnahme einen Zuschuss für die Planungsleistungen und Begleitung durch einen zugelassenen und unabhängigen Experten für Energieeffizienz („Energieberater“).
Hierbei übernimmt die KfW 50% der Leistungen, bis max. 4.000 EUR Zuschuss pro Vorhaben.

ACHTUNG:

Weitere Info’s unter www.kfw.de

KFW FÖRDERPROGRAMM 433 – ZUSCHUSS „BRENNSTOFFZELLE“

Die Kreditanstalt für Wiederaufbau (KfW) gewährt für den Einbau einer Brennstoffzelle im Wohnungsneubau einen tatsächlichen Zuschuss, der mit unserer Unterstützung vor Beginn der Maßnahme beantragt wird.

Unter Einhaltung der technischen Mindestanforderungen gibt es einen Zuschuss, der nach Abschluss und Prüfung des Einbaus nach spätestens 6 Wochen auf das Bankkonto vom Antragsteller bzw. Hauseigentümer gutgeschrieben wird.

Die Höhe dieses Zuschusses beträgt 40% der förderfähigen Kosten und ist von der elektrischen Leistung des eingebauten Brennstoffzellensystems abhängig. Je nach Leistungsklasse liegt der Zuschussbetrag zwischen 7.050 EUR und 28.200 EUR.

ACHTUNG:

– auch für Wohnungseigentümergemeinschaften (WEG)
– unabhängig von der Anzahl der Wohneinheiten
– Antragstellung und Genehmigung immer vor Beginn der Maßnahme

– durch einen von der dena (Deutsche Energieagentur) zugelassenen Energie- effizienz-Experten

BAFA – ZUSCHUSS „HEIZEN MIT ERNEUERBAREN ENERGIEN“

In diesem Förderprogramm der Bundesanstalt für Wirtschaft und Ausfuhrkon-trolle (BAFA) werden im Neubau Heizungsanlagen gefördert, die besonders effizient sind und auf Basis von erneuerbaren bzw. regenerativen Energie-systemen umweltschonend heizen.

Gefördert werden:

– Biomasseanlagen:
Installation von Pelletöfen, Hackschnitzelöfen, Kombinationskessel und Scheitholzvergaserkessel mit Brennwertnutzung oder Partikelabscheidung

– Solarthermie:
Installation von großen Solarkollektoranlagen

– Wärmepumpen
Installation von Wärmepumpen mit hohen Jahresarbeitszahlen oder verbesserter Systemeffizienz auf Basis von Luft, Wasser oder Erde

Nicht förderfähig sind Wärmepumpen,

Zuschusshöhen:
Da die Zuschussbeträge sehr unterschiedlich ausfallen, ist im Vorfeld immer eine genaue Betrachtung der vorliegenden Situation notwendig.

Die Antragstellung erfolgt immer vor Beginn der Maßnahme.
Weitere Info’s unter www.bafa.de